"Für den Hatha-Übenden ist der Körper nicht einfach       lebende Materie, sondern eine geheimnisvolle Brücke        zwischen spirituellem und körperlichem Sein"                    (Sri Aurobindo)

Mein Unterricht

Asana - Pranayama - Meditation

...sind das Herzstück der Stunden...

 

Yoga bedeutet vor allen Dingen einen achtsamen Umgang mit sich Selbst zu pflegen.

Der Yoga-Unterricht ist tantrisch verspielt und bringt alle Elemente, die ich in meiner bisherigen Praxis für gut befunden habe, mit ein.

Die Stunden sind durch ein Thema inspiriert und bauen behutsam aufeinander auf - so dass mit der Zeit die verschiedenen Techniken sicher und stressfrei miteinander kombiniert werden können.

Mein Lieblingsthema ist der Atem. Besonders inspiriert bin ich hier durch die Arbeit von Dr. Shrikrishna Bhushan Tengshe.

 

Der Atem trägt die Yogini oder den Yogi durch Körper und Geist, Raum und Zeit, Fülle und Leere; der Welteninnenraum (wie R. M. Rilke ihn nennt) offenbart sich - ein ständiges fliessen der Lebensenergie (Prana) wird bewusst erlebt. Diese Erfahrung entspannt den Geist, Blockaden können erkannt werden - mit der Zeit findet eine Integration aller Erfahrungsebenen (körperlich / seelisch / geistig) in die gesamte Persönlichkeit statt.

Betrachtet man diese Erfahrung genauer, ist da nichts Neues zu lernen - im Gegenteil - es findet eine Entkonditionierung von Gewohnheitsmustern statt. Das "innere Licht" die Intuition beginnt zu wachsen.

"Erkenntnis heißt nicht, etwas neues zu entdecken.              Es bedeutet, alle Täuschung zu Überwinden."                       (Sri Ramana Maharashi)

Der Rahmen einer Unterrichtsstunde:

 

  • Einstimmung in das Thema der Stunde
  • Ankommen bei sich Selbst - Raum schaffen - schauen was jetzt ist - kurze Meditation
  • Asanas (Körperhaltungen) kombiniert mit der Atmung zur Mobilisierung des Körpers und Anregung des Energie-Systems
  • Annäherung an das Stundenthema - z. B. werden die verschiedenen Körperbereiche durch Asanas vorbereitet, damit eine vollständigere Erfahrung möglich wird. Grenzen und Möglichkeiten werden ausgelotet.
  • Sanftes Pranayama (Atemübungen), Mudras, Mantras und Meditation.
  • Tiefenentspannung (savasana) als wichtiges Abschlusselement - da sich hier die Wirkung der Übungen im Körper-Geist-System weiter festigt.

Das eigene Energiereservoir darf sich füllen!